Raumbriefing
Sie senden Grundriss, Fotos, ungefähre Maße und Ihre Ziele. Wir markieren fehlende Angaben und trennen sichere Maße von Annahmen.
Vom ersten Raumbriefing bis zum nachvollziehbaren 3D-Entwurf: Wir ordnen Grundriss, Anschlüsse, Nutzung und Budget, bevor Fronten und Geräte die Planung bestimmen.
Eine schöne Front löst noch keinen Grundriss. Darum beginnt unser Prozess mit dem, was unveränderlich oder teuer zu verändern ist: Raummaße, Öffnungen, Wasser, Strom, Lüftung und Laufwege. Erst danach legen wir Arbeitszonen, Stauraum und Geräte fest. Das schützt vor einem Entwurf, der auf dem Bildschirm großzügig wirkt, im Alltag aber Türen blockiert oder wertvolle Arbeitsfläche verliert.
Für das erste Gespräch brauchen Sie keinen perfekten Bauplan. Eine Skizze, ein paar Maße und Fotos reichen, um offene Punkte sichtbar zu machen. Wir unterscheiden dabei zwischen Annahme, Planmaß und geprüftem Istmaß. So bleibt klar, welche Entscheidung schon belastbar ist und was beim Endaufmaß bestätigt werden muss.
Unser Moat ist kein unbelegtes Spezialistenversprechen, sondern eine konkrete Fragematrix. Sie trennt den bürgerlichen Bestand der Wiehre, das heterogene Herdern, Vaubans Niedrigenergie-Kontext, den vielfältigen jüngeren Bestand im Rieselfeld und die Schichten des Stühlingers.
Vauban belegt Niedrigenergiehäuser sowie einzelne Passiv- und Plusenergiehäuser. Deshalb fragen wir nach dem vorhandenen System. Wir behaupten weder, jedes Haus habe kontrollierte Lüftung, noch dass Abluft pauschal ausgeschlossen sei.
In der Wiehre stehen Villen, Stadthäuser, Mietshäuser und Arbeiterhäuser. Entscheidend sind reale Wand- und Anschlussmaße. Hohe Decken oder schiefe Wände werden nicht vorausgesetzt, sondern bei Bedarf gemessen.
Im Rieselfeld unterscheiden sich Bauträgerwohnung, Baugruppe und privates Projekt. Ein früher Installationsplan und ein späteres Endaufmaß lösen verschiedene Aufgaben; beides darf nicht miteinander verwechselt werden.
Stil und Grundform sind getrennte Entscheidungen. Eine moderne Front kann als Zeile, L oder U funktionieren; eine Landhausfront macht einen schlechten Laufweg nicht besser. Öffnen Sie die passende Vertiefung oder senden Sie uns Ihren Grundriss.

Schrankraster, Geräte und Arbeitsfläche werden auf den vorhandenen Raum abgestimmt.
DETAILS →
Rahmenfronten wirken ruhig, wenn Griffe, Arbeitsplatte und Raumfarbe gemeinsam entschieden werden.
DETAILS →
Reduzierte Linien brauchen eine präzise Ordnung für Fugen, Hochschränke und sichtbare Geräte.
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Zwei Wandseiten schaffen Fläche, während Tisch, Fenster oder Durchgang erreichbar bleiben.
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Viel Stauraum ist nur dann ein Gewinn, wenn Türflügel und gegenüberliegende Auszüge nicht kollidieren.
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Die Insel wird erst sinnvoll, wenn Laufwege, Sitzplätze und Anschlüsse im Grundriss funktionieren.
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Bei knapper Fläche zählen Auszugstiefen, Öffnungsrichtungen und ein klar priorisiertes Inventar.
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Nischen, ungleichmäßige Wände und besondere Höhen werden nicht kaschiert, sondern ins Raster übersetzt.
DETAILS →Eine Küchensumme entsteht aus mehreren Entscheidungen. Korpus und Front legen das Grundniveau fest. Arbeitsplatte, Geräte, Innenausstattung, Beleuchtung und Sondermaße verändern es. Lieferung, Montage und notwendige Anschlussarbeiten gehören ebenfalls in die Betrachtung. Wer nur einen Schrankpreis vergleicht, vergleicht selten die gleiche Leistung.
Wir arbeiten deshalb mit einer Prioritätenliste. In der ersten Spalte stehen unverzichtbare Funktionen, etwa ausreichend Arbeitsfläche oder ein leiser Geschirrspüler. In der zweiten folgt Komfort, der täglich spürbar ist. In der dritten stehen Wünsche, die sich ohne Funktionsverlust vereinfachen lassen. Das schafft Verhandlungsspielraum, ohne die Planung beliebig zu machen.
Auf unserer Kostenseite zeigen wir drei Beispielkonfigurationen und erklären, welche Annahmen dahinterstehen. Ein Beispiel ist keine Offerte: Erst Maße, Geräteauswahl, Material und Leistungsumfang machen daraus ein belastbares Angebot.
Sie senden Grundriss, Fotos, ungefähre Maße und Ihre Ziele. Wir markieren fehlende Angaben und trennen sichere Maße von Annahmen.
Mindestens eine schlüssige Aufteilung zeigt Arbeitszonen, Stauraum und Geräte. Wo Alternativen sinnvoll sind, werden sie am gleichen Maßstab verglichen.
Materialien und Ausstattung werden nicht isoliert, sondern gegen die Gesamtsumme gewichtet. Einsparungen bleiben mit ihren Folgen sichtbar.
Vor Bestellung werden Aufmaß, Anschlüsse, Öffnungsrichtungen, Geräte, Lieferumfang und Zuständigkeiten in einer finalen Fassung geprüft.
Die Lage ist ein Hinweis auf mögliche Gebäudeschichten, niemals Ersatz für das Aufmaß. Jede Karte führt zu einer eigenen Vertiefung mit belegtem Ortskontext und konkreten Planungsfragen.
Bürgerhaus, Mietshaus, Arbeiterhaus
Die Wiehre vereint mehrere historische Gebäudeschichten. Deshalb fragen wir nicht nur nach Baujahr, sondern nach Wandverlauf, Leitungen, Deckenhöhe und dem konkreten Zugang.
QUARTIER ANSEHEN →02Dorfkern, Musikerviertel, jüngerer Bestand
Herdern ist kein einheitliches Villenquartier. Die Küchenplanung beginnt mit der tatsächlichen Gebäudeschicht und prüft Anschlüsse, Aufmaß und Lieferweg am Objekt.
QUARTIER ANSEHEN →03Konversion und Niedrigenergiehäuser
In Vauban gehört das vorhandene Lüftungskonzept früh auf den Tisch. Einzelne Passiv- und Plusenergiehäuser rechtfertigen eine Prüfung, aber keine Pauschalannahme.
QUARTIER ANSEHEN →04Bauträger, Baugruppen, privater Neubau
Der junge Stadtteil wurde bewusst vielfältig entwickelt. Entscheidend sind deshalb Bauunterlagen, Installationsstand und der richtige Zeitpunkt für das Endaufmaß.
QUARTIER ANSEHEN →05Rasterquartier, Zeilenbau, Nachverdichtung
Spätes 19. Jahrhundert, Arbeitersiedlung, Nachkriegsbau und Neubau stehen nebeneinander. Bestand, neue Einbauten und Transportweg werden getrennt geprüft.
QUARTIER ANSEHEN →
Schon in der Planung muss klar sein, wie Schränke, Arbeitsplatte und Geräte in den Raum gelangen. Treppenbreite, Aufzug, Hauseingang, Laufweg und Stellfläche beeinflussen die Lieferung. Im Raum selbst zählen Bodenhöhe, Wandbeschaffenheit, Anschlüsse und die Reihenfolge der Gewerke.
Wir dokumentieren, welche Leistungen zum Angebot gehören und wo eine Fachkraft benötigt wird. Elektro-Festanschlüsse gehören in qualifizierte Hände. Ebenso müssen Änderungen an Wasser, Lüftung oder Gebäudetechnik geklärt sein, bevor die Montage beginnt. Eine sauber formulierte Schnittstelle ist wertvoller als ein pauschales „alles inklusive“.
Nach dem Einbau folgt die Funktionskontrolle: Fronten und Auszüge laufen frei, Geräte sitzen, sichtbare Fugen sind geprüft und offene Punkte werden benannt. So wird aus der Zeichnung ein nutzbarer Arbeitsraum.
Einkäufe sollen ohne Umweg verstaut werden können. Kühlschrank, Vorratsschrank und Abstellfläche bilden deshalb eine Ankunftszone. Häufig genutzte Lebensmittel liegen in gut erreichbarer Höhe; seltene Vorräte dürfen weiter oben oder tiefer stehen. Entscheidend ist nicht die maximale Schrankzahl, sondern ob Inhalt und Zugriff zusammenpassen.
Zwischen Spüle und Kochfeld braucht es eine zusammenhängende Arbeitszone. Müll, Messer, Bretter und Spülmaschine werden so angeordnet, dass sich Vorbereitung und Aufräumen nicht gegenseitig blockieren. Bei mehreren Personen prüfen wir, ob geöffnete Auszüge den zweiten Arbeitsplatz oder einen wichtigen Durchgang sperren.
Töpfe, Pfannen, Gewürze und Kochbesteck gehören in Griffnähe, ohne dass Dampf und Hitze empfindliche Flächen belasten. Der Weg zum Tisch oder Wohnbereich soll kurz bleiben. Sitzplätze an Insel oder Halbinsel werden mit echter Beinfreiheit und ausreichendem Abstand geplant, nicht nur als dekorativer Überstand.
Dieser Test macht Wünsche vergleichbar. Mehr Hochschränke können Stauraum schaffen, aber Arbeitsfläche und Licht reduzieren. Ein hochgebauter Geschirrspüler verbessert die Bedienung, beansprucht jedoch eine wertvolle Hochschrankzone. Eine breite Spüle ist angenehm, verdrängt in einer kleinen Zeile vielleicht den besser nutzbaren Auszug. Wir zeigen solche Tauschgeschäfte im Entwurf, damit Komfort bewusst priorisiert wird.
Für einen fairen Vergleich müssen Planstand und Leistungsumfang übereinstimmen. Prüfen Sie Korpusmaße, Frontmaterial, Beschläge, Innenausstattung, Arbeitsplatte, Gerätebezeichnungen sowie Lieferung und Montage. Auch Wangen, Passleisten, Beleuchtung, Ausschnitte und Anschlussleistungen können die Summe verändern. Fehlt eine Position, ist das Angebot nicht automatisch günstiger – womöglich nur unvollständig.
Wir empfehlen eine zeilenweise Gegenüberstellung. Markieren Sie identische Positionen, echte Alternativen und ungeklärte Punkte. Bei Geräten zählt die genaue Modellnummer, nicht nur die Geräteart. Bei Arbeitsplatten sind Material, Stärke, Kanten und Ausschnitte relevant. Bei der Montage sollte verständlich sein, welche Vorleistungen erwartet werden und wie mit festgestellten Abweichungen umgegangen wird.
Ein belastbares Angebot lässt außerdem erkennen, wann Maße final geprüft werden und welche Änderung noch möglich ist. Diese Transparenz hilft mehr als ein früher Rabatt, dessen Bezugsgröße unklar bleibt.
Eine Arbeitsplatte wird anders beansprucht als eine Front. Rund um Spüle und Kochfeld zählen Feuchte, Hitze, Fugen und Reinigung. Bei Fronten spielen Fingerabdrücke, Licht, Griffart und Reparierbarkeit eine größere Rolle. Deshalb bewerten wir Materialien nicht mit einem einzigen Qualitätswort.
Bringen Sie Fragen aus Ihrem Alltag mit: Wird täglich gekocht? Arbeiten mehrere Personen gleichzeitig? Gibt es kleine Kinder? Soll die Oberfläche möglichst ruhig aussehen oder darf sie altern? Aus diesen Antworten entsteht ein Anforderungsprofil. Erst danach lohnt sich der Vergleich von Schichtstoff, Holz, Stein, Keramik oder Verbundmaterial.
Auch Farbe braucht den Raum. Tageslicht, Boden und Wandtöne verändern warme und kühle Fronten. Der 3D-Entwurf hilft bei Proportionen; reale Muster helfen bei Haptik und Lichtwirkung. Beides ergänzt sich, keines ersetzt das andere.
Als grobe Orientierung liegen kompakte, ordentlich ausgestattete Planungen häufig zwischen 7.000 und 12.000 Euro. Eine größere Familienküche mit besseren Materialien und mehr Geräten kann etwa 12.000 bis 22.000 Euro erreichen; umfangreiche Maß- und Inselplanungen liegen oft darüber. Verbindlich wird die Summe erst nach Aufmaß und Ausstattungsliste.
Ja. Das digitale Raumbriefing und ein erster 3D-Entwurf sind kostenlos und unverbindlich. Vor einer Bestellung werden Maße, Anschlüsse, Ausstattung und Leistungen nochmals eindeutig festgehalten.
Ein grober Grundriss, Wandmaße, Fenster und Türen, vorhandene Anschlüsse sowie einige Fotos reichen für den Start. Dazu kommen Haushaltsgröße, Kochgewohnheiten, Stauraumbedarf und ein realistischer Budgetrahmen.
Ein Variantenentwurf ist möglich. Bestellt werden sollte aber erst nach einem belastbaren Endaufmaß. Gerade bei Sanierung oder Neubau können Putz, Boden und Installationen die nutzbaren Maße noch verändern.
Vor allem das vorhandene Lüftungs- und Energiekonzept. Abluft, Umluft, Mauerdurchführung und Gerätewahl müssen zu Gebäudevorgaben und Technik passen. Wir leiten daraus keine pauschale Regel für ganz Vauban ab.
Nur wenn um die Insel ausreichend Bewegungsfläche bleibt und Auszüge gleichzeitig öffnen können. Eine Halbinsel oder L-Form kann bei knapper Breite mehr Arbeitsfläche liefern, ohne den Durchgang einzuengen.
Ein erster Entwurf kann nach vollständigem Raumbriefing zügig entstehen. Bis zur bestellreifen Planung sind meist mehrere Abstimmungen sinnvoll, weil Geräte, Materialien, Anschlüsse und Detailmaße gemeinsam festgelegt werden.
Ja, beide Schritte können Teil des Angebots sein. Lieferzone, Treppen, Aufzug, Stellfläche und Parkmöglichkeit werden vorher abgefragt, damit der Montagetag nicht an einem übersehenen Zugang scheitert.
Oft lassen sich Fronten, Arbeitsplatte, Spüle oder einzelne Geräte erneuern. Ob das wirtschaftlich ist, hängt von Korpussen, Beschlägen, Rastermaßen und dem gewünschten Umbau ab. Wir vergleichen Renovierung und Neuplanung ohne pauschales Versprechen.
Das entscheidet nicht das Etikett Altbau, sondern der gemessene Raum. Eine Zeile, L-Form oder Maßlösung kann jeweils richtig sein. Fensterbrüstung, ungerade Wände, Leitungswege und Türflügel geben den Rahmen vor.
Wir trennen früh zwischen Muss, häufig genutztem Komfort und später ergänzbaren Wünschen. Danach werden Geräte, Fronten, Innenausstattung und Arbeitsplatte so gewichtet, dass die Gesamtsumme nachvollziehbar bleibt.
Nein. Zwei oder drei Referenzbilder und Hinweise zu Farben, Pflege und Raumwirkung genügen. Grundriss und Alltag werden zuerst gelöst; die passende Front- und Materialwelt folgt anschließend.
Auch der Zeitplan gehört zur Qualität. Wer einen Einzug, eine Sanierung und mehrere Gewerke koordiniert, braucht feste Entscheidungspunkte: Vor dem Installationsplan müssen Gerätepositionen klar sein, vor dem Endaufmaß sollten maßrelevante Oberflächen stehen und vor der Lieferung muss der Raum zugänglich sein. Wir legen diese Abhängigkeiten offen, damit ein früher Entwurf nicht mit einer bestellreifen Planung verwechselt wird. Ändert sich der Bauzustand, wird die betroffene Entscheidung erneut geprüft.
Sie müssen weder Hersteller noch Küchenform festgelegt haben. Schicken Sie uns, was bereits vorhanden ist: Skizze, Maße, Fotos, Haushaltsgröße und Budgetrichtung. Wir ordnen die Informationen und benennen die Fragen, die vor einem belastbaren Entwurf fehlen.
Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Möglichkeiten ähnlich attraktiv wirken. Eine Insel kann im Bild überzeugen, während eine L-Form im Alltag mehr freie Fläche lässt. Ein Hochschrankblock kann Stauraum schaffen, aber Licht oder Blickachsen verändern. Im maßstäblichen Entwurf werden solche Folgen sichtbar.
Der erste 3D-Entwurf ist kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten keine erfundene Sofortgenauigkeit, sondern einen nachvollziehbaren Planungsstand mit klaren Annahmen. Damit können Sie entscheiden, ob und wie das Projekt weitergeht.
Freiburger Raumbriefing beginnenEine Küchenentscheidung bleibt besser nachvollziehbar, wenn nicht nur eine schöne Ansicht übrig bleibt. Zur Planungsakte gehören ein bemaßter Grundriss, relevante Wandansichten, die festgelegten Geräte, Front- und Arbeitsplattenangaben sowie der vereinbarte Leistungsumfang. Ergänzend werden offene bauseitige Punkte und der Stand des Aufmaßes vermerkt. Damit können Sie erkennen, worauf eine Position im Angebot beruht und ob eine spätere Änderung weitere Bauteile betrifft.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Wunschdarstellung und Ausführungsstand. Eine Visualisierung vermittelt Raumwirkung, zeigt aber nicht automatisch jede technische Bedingung. Der bemaßte Plan beantwortet andere Fragen; Modellnummern und Materialbezeichnungen wiederum sichern die Ausstattung. Erst gemeinsam ergeben diese Dokumente eine belastbare Grundlage.
Vor der Freigabe gehen wir die Akte aus Sicht des Alltags durch. Lassen sich Türen und Auszüge frei öffnen? Bleibt neben Kochfeld und Spüle genügend nutzbare Fläche? Sind Steckdosen, Beleuchtung und Dunstabzug geklärt? Entsprechen Sitzplätze und Arbeitshöhen den Nutzenden? Ist der Liefer- und Montageumfang verständlich? Offene Antworten werden nicht durch freundliche Formulierungen ersetzt, sondern als nächste Aufgabe festgehalten.
Diese letzte Runde ist kein Misstrauensritual. Sie schützt alle Beteiligten vor unterschiedlichen Erwartungen und macht Änderungen kontrollierbar. So bleibt auch bei einem längeren Freiburger Sanierungs- oder Neubauprojekt klar, welche Version aktuell ist und welche Annahme noch bestätigt werden muss.